von Raum zu Raum

13.1. - 17.2.2008

Ingeborg Anderson

Anneliese Hirschvogl

Christiane Schleeh

Christina Weber

 

Ingeborg Anderson  "Urlaubsfoto"

"Urlaubsfoto" einmal anders zeigt dieses Objekt von Ingeborg Anderson

 

Anneliese Hirschvogl "Aureolen"

Geistige, energetische Räume visualisiert Anneliese Hirschvogel in ihrem Bild "Aureolen"

Christiane Schleeh "auf und ab"

Zu einem "Auf und Ab" monierte Christiane Schleeh einen einzigen Treppenabschnitt

 

Christina Weber "Halt"

Körper aus Ton wie diese lösen sich von Stricken und fallen nach unten in Christina Webers Videoinstallation "HALT"

Von Raum zu Raum

Auszug aus der Schwabmünchner Allgemeinen vom 17.1.2008

"Vier Künstlerinnen haben reelle und geistige Räume individuell abgefragt und damit eine regelrechte Kunstverführung geschaffen" kommentierte Ulrike Knoefeldt-Trost, die Vorsitzende des Kunstvereins, die neue Ausstellung in den Galerieräumen des Unteren Schlösschens. Sie wurde am Sonntag, bei großem Andrang von Kunstfreunden und Künstlerkollegen, eröffnet. Musikalisch begleitet von Martin Schuster, der mit der Querflöte durch die Räume führte.

 

Vier Künstlerinnen - vier Raumkonzepte - vier unterschiedliche Techniken: Die Augsburger Fotografin Christiane Schleeh spielt mit Räumen und Realitäten. Ihr Stilmittel ist die Montage, ihre Motiv der Mensch, bzw. bevorzugt seine Füße. Damit stellt sie die Wahrnehmung des Betrachters auf die Probe - wie in ihrer Serie "Bilder einer Ausstellung". Als Bild im Bild zeigt sie wie Besucher einer Ausstellung gleichzeitig als Ausstellungsobjekte fungieren.

Als Malerin nimmt Anneliese Hirschvogl den Raum zunächst einmal wörtlich. Entgrenzt ihn dann aber, indem sie an den unteren Bildrand einen Spiegel setzt, der den Raum erweitert. Oder indem sie in "Von Innen nach Außen" die konkrete Situation außen vor einem Fenster in einer Installation aufgreift und mit ihren collagierten Acrylbildern den Außenraum nach innen holt. In ihrem Bild "Aureolen" visualisiert sie die geistige, energetische Raumsituation von Menschen, die gemeinsam für etwas einstehen.

Materielle und immaterielle Räume verbindet Ingeborg Anderson zu einem potentiellen Ort, zu einer fiktiven Sammlung. "Fairy Archives" nennt sie ihr Environment, in dem die einzelnen Archivalien im Raum zu schweben scheinen: Gebilde aus Naturmaterialien und Fundstücken oder "Urlaubsfotos" die als Minidioramen in alten Kamerataschen untergebracht sind. Ein Kleid aus Clematissamen bildet den Blickfang des luftigen Arrangements.

Zeiträume umgreift Christina Weber aus Augsburg mit ihren Arbeiten. Sie verwendet das traditionelle, uralte Material der Tonerde. Es steht für "Dauerhaftigkeit und als Gefäß auch für Aufbewahren und Schützen". Aus diesem Material formte sie anthropomorphe Figuren, die sich an Seilen halten, aber nach und nach herunterfallen und am Boden zerschellen. Dieses Geschehen dokumentierte sie mit ihrer Videoarbeit "HALT" und "verewigt" damit wieder bereits Vergangenes.

 

 

 

Blick in die Galerie

 

Homepages:

www.hirschvogl.de

www.kunstpreis-pfullingen.de/kuenstler/schleeh_christiane.html

 

6.4. - 4.5.2008

GASTSPIEL

Mitglieder des Kunstvereins Senden zu Gast in der Galerie des Kunstvereins Bobingen

Lilo Ring, Gerda Mühl, Dorothee Herrmann,

Helga Matrisotto-Handvest, Felix Burgel, Günter Schrem,

Johanna Hoffmeister, Gisela Hoßfeld-Weber, Ursula Horstkotte, Rosemarie Schneid, Inge Schmatz-Singer, Barbara Schreiner, Ulrike von Quast, Georg Fenkl, Ursula Wild

Vierzehn Künstler des Sendener Kunstvereins stellen vom 6. April bis zum 4. Mai in der frisch renovierten Galerie des Bobinger Kunstvereins aus. Ein breites künstlerisches Spektrum wird daher zu besichtigen sein, das von der Abstraktion bis zur phantastisch-surrealen Malerei und konkreter Bildhauerei führt. Der Sendener Kunstverein mit seinen über 250 Mitgliedern präsentiert sich in Bobingen mit ausgesuchten Künstlern.

 

Blick in die Galerie

Fotos: Ingeborg Anderson

 

Skulpturen: Felix Burgel, 

Bilder: Johanna Hoffmeister

links nach rechts

Gerda Mühl, Felix Burgel, Johanna Hoffmeister

Skulpturen: Ulrike von Quast

Bilder: Rosemarie Schneid

links nach rechts

Felix Burgel, Gerda Mühl, Johanna Hoffmeister

 

Kunst()Räume Bayern 2008

Eine bayernweite Veranstaltungsreihe - www.kunstraeume-bayern.de

13. bis 29. Juni 2008

EINE BRÜCKE SCHLAGEN...

LandArt / Installation

aus der Reihe KunstRäume -"Grüne Gürtel"

Georg Kleber

HAMA Lohrmann

" Eine Brücke schlagen..." die Augsburger Künstler HAMA Lohrmann und Georg Kleber auf dem historischen Areal eines ehemaligen Fürstlich- Fuggerschen Landsitzes in Bobingen, worin der örtliche Kunstverein seit 20 Jahren zu Hause ist. Für das Projekt "Eine Brücke schlagen..." funktionieren Park und Schlösschen als KunstRaum. Eine durchgehende, rund 100 m lange brückenartige Installation verknüpft die grundverschiedenen Gesetzmäßigkeiten von Natur und Architektur. Baustoffe aus natürlichen und maschinell geformten Materialien werden miteinander kombiniert. Diese außergewöhnliche Installation stellt Geordnetes auf den Kopf: Leichtes ist schwer, Organisches ist Architektur, Tektonisches verflüssigt sich.... Insgesamt erscheint diese sommerliche Installation hintergründig-heiter und zielt ganz klassisch auf eine Verfeinerung aller Sinne.

Foto: Klaus Lipa

 

Georg Kleber

Foto: Klaus Lipa

1956          geboren in Markt Rettenbach, Unterallgäu

1984-89    Studium der Kunstpädagogik, Universität Augsburg,

                   seither als freischaffender Künstler tätig

1988          Arbeitsstipendium der Stadt Augsburg

1989-97    Meisterkurse bei Helmut Rieger, Tim Ulrichs,

                    Rudolf Schoofs

seit 1990   Lehraufträge für Zeichnen: Schwabenakademie Irsee,

                    Kunstkreis Jura, Universität Augsburg,

                    Akademie Reichenhall, Ulmer Schule und beim

                    Deutschen Journalistenverband

                    Zeichenseminare in Rehling

www.georg-kleber.de

           

 

Hama Lohrmann

Foto: Klaus Lipa

1965             geboren in Augsburg

1991/92       Ausbildung zum Zimmermann

2003             Kunstförderpreis der Stadt Augsburg

seit 2004      Mitglied im BBK

www.hama-lohrmann.com

                      

Fotos von Klaus Lipa

 

 

Kunst()Räume Bayern 2008

Eine bayernweite Veranstaltungsreihe - www.kunstraeume-bayern.de

4. bis 27. Juli 2008

Raumkörper/Schattenbauten

aus der Reihe KunstRäume -  "DenkRäume"

Esther Hagenmaier / Neu Ulm / www.esther-hagenmaier.de

Karl Maurer / Günzach-Rohr/Allgäu

Klangperformance von Karl Maurer

aus den pythagoreischen Sinfonien

am Sonntag, den 13.7. und 27.7. jeweils um 16.00 Uhr

"Raumkörper/Schattenbauten" zeigt mit den Mitteln der Fotografie, der Bildhauerei und als Performance künstlerische Ansichten zum Thema "Raum".

Wie der Architekt Räume baut, so baut Esther Hagenmaier als Fotografin - mit gezieltem Einsatz von Blickwinkel und -ausschnitt bei Alltagsmotiven - eigenständige Bildräume. Untersucht wird, wie der nicht greifbare, aber dennoch existierende Schattenraum im Bild erscheint. Über die ästhetische Veranschaulichung hinaus eröffnen sich auch geistige Bezüge zur Vorstellung von Licht und Schatten.

Der Bildhauer Karl Maurer konstruiert in einer spannungsreich reduzierten Formensprache. Seine bevorzugten Werkstoffe sind Edelstahl, Stahl, Granit und Marmor. Das Gestaltungsprinzip dieser konstruktivistischen Objekte basiert auf gegenläufigen Formen. Um die weitere Dimension eines Klangraumes wird diese Doppelausstellung mit Karl Maurers kubisch-konkreter Klanginstallation auch akkustisch erlebbar gemacht. An drei so genannten Kubophonen, die im phythagoräischen Quadratverhältnis zueinander stehen, bringt er als Uraufführung die Klangperformance "Aus den pythagoräischen Symphonien".

 

 

Esther Hagenmeier, rotwandgrau,  Farbprint auf Aludibond

Esther Hagenmaier, O.T. (318_30A), 2005, Farbprint auf Aludibond

Esther Hagenmaier,  geschwungen II, 2006,  Farbprint auf Forex

Karl Maurer, Kugelschnitt, Stahl

 

14. September - 12. Oktober

Mitgliederjahresausstellung

der haupt und nebenberuflichen Künstler

FERTIG PUNKT

Horst Gatscher, Franziska Haas-Straßer, Elisabeth Hackel, Gisela Heim, Rita Maria Mayer, Hanna Nieroba, Günther Nietsch, Klaus Nowotny, Elisabeth Röder, Theo Schilling, Brigitte Steininger, Gernot Thamm, Rudolf Zimmermann, Franz Zistler

 

  Rita Maria Mayer

Auf nach Spitzbergen: Meine Pflanzen, / Keramik

 

  Rita Maria Mayer

Auf nach Spitzbergen: Meine Gedichte, / Keramik

  Rudolf Zimmermann

Barbie / Mischtechnik,Collage

  Franziska Haas-Straßer

Anhalter / Acryl auf Leinwand

  Brigitte Steininger

Der Kreidekreis / Abformung, Fragment einer Schwangeren, Seil, Stoffdruck

 

  Horst Gatscher

Nach dem Big Bang /   Fotografie

 

 

19. Oktober - 14. November 2008

Doris Graf

Stuttgart

www.dorisgraf.de

Projektbeschreibung

Pikträt

Das Projekt „Pikträt“ ist eine Weiterentwicklung der „Transcodierungen“ und hat einen experimentellen, kommunikativen, interaktiven und partizipatorischen Charakter.

 

Bisher wurden bei den „Transcodierungen“ Landschaften oder Landschaftsbilder vergangener Epochen auf ihre wesentlichen Informationen hin analysiert und in der Bildsprache der Piktogramme dargestellt.

Piktogramme sind kürzelhafte, allgemein verständliche Zeichen, die durch ihren Zeichencharakter in der Lage sind, nonverbal, in sehr kurzer Zeit, eine bestimmte Information zu vermitteln.

Bei den Transcodierungen abstrahiere ich sozusagen vergangene Wirklichkeitserfahrung und nehme dadurch Bezug auf unsere informationsbeladene, systematisierte Welt.

Gegenstände, Tiere und Pflanzen, sogar der Himmel über uns, werden reduziert auf Zeichen, sie degenerieren zu reinen Informanten. In den aktuellsten Arbeiten kombiniere ich die Piktogramme mit Links und Webadressen, welche auf das Orientierungssystem des digitalen Netzes verweisen sollen. Die Piktogramme und deren Anordnung arbeite ich hauptsächlich auf dem Computer aus. Außerdem setze ich die einzelnen Piktogramme, und die Netzhinweise durch Pfeile zueinander in Beziehung. Die Einvernahme der Bildwirklichkeit durch den Betrachter wird nun letztendlich durch Pfeile kanalisiert. Die Oberfläche des Bildes wird zu einem „Orientierungssystem“ (Abb.1) .

Dieser Begriff ersetzt nun herkömmliche, konventionelle Begriffe wie Komposition, Ordnungssystem (Peter Röhr), Assemblage, Accumulage, etc..

Bei den „Pikträts“ sollen nicht mehr Landschaften oder Landschaftsbilder vergangener Epochen, sondern Menschen transcodiert werden. Ein Pikträt besteht aus unterschiedlichen Piktogrammen. Jedes einzelne repräsentiert äußere Merkmale, Angaben zum Familienstand und zum Besitz eines Menschen in Form von Piktogrammen. Das sind Daten, welche häufig im Alltag abgefragt werden und über welche es auch unterschiedliche Datenbanken gibt. Der Begriff „Pikträt“ ist von den Bezeichnungen Piktogramm (Pik-) und Porträt (-trät) abgeleitet und stellt Menschen mit Hilfe eines standardisierten Zeichensystems dar. Der Einzelne soll auf oberflächliche Informationen reduziert werden und durch nichts „Wesentliches“ bezüglich seiner Person dargestellt werden. Es ist ein soziologisches und philosophisches Projekt, mit Hilfe dessen ich eine Erweiterung des Begriffes der „Verdinglichung“ (Axel Honneth) durch den Begriff der „Verinformationlichung“ veranschaulichen möchte. Darüberhinaus nehme ich Bezug zu einer Standardisierung und Entindividualisierung der Menschen im Hintergrund einer Gesellschaft der Informationstechnologien.

 Stuttgart

Um Pikträts erstellen zu können, halte ich sogenannte Pikträtsitzungen ab. Dabei sitze ich an einem Tisch (siehe Foto, entstanden während der letzten „Langen Nacht der Museen“ in Stuttgart) und fülle zusammen mit dem Kunstinteressierten ein Datenblatt aus, das am Ende mit einem Signatur-Stempel gestempelt und in ein Hängeordnersystem abgelegt wird.

Es gibt pro Geschlecht 4 Datenblätter (Verheiratet, Geschieden, Verwitwet, Single). Auf jedem Datenblatt gibt es auch einen EIG-Wert, der den Entindividualisierungsgrad messen soll. EIG-Wert bedeutet die Anzahl der Zeichen, die derjenige mit einem anderen gemeinsam hat. Je höher dieser Wert ist, desto mehr Zeichen hat er mit einem anderen Menschen gemeinsam angekreuzt. Die Anzahl zeigt die Menge an Menschen an, die diese Zeichen gemeinsam angekreuzt haben.

Die ausgefüllten Datenblätter werden von mir außerhalb der Öffnungszeiten der Pikträtsitzungen verarbeitet. Jedes einzelne Datenblatt übertrage ich in eine Pikträt-Datenbank. Daraus wiederum entstehen dann auch die einzelnen Pikträts.

 

Im gleichen Raum, in dem ich die Pikträtsitzungen abhalte, stelle ich gleichzeitig auch alle schon erstellten Pikträts aus. Dadurch wird die Datenbank sichtbar gemacht. Jedes einzelne, gerahmt in weißen DINA4 Standardrahmen, wird dort, geordnet nach Entindivi-dualisierungsgrad, an die Wand gehängt. Je größer die Datenbank ist, desto beeindruckender wird die Repräsentation der sichtbar gewordenen Datenbank. Geordnet nach gleichen Zeichenkombinationen wird eine Systematisierung und Entindividualisierung der Menschen visualisiert. Letztendlich wird so auch das Ziel des Projektes veranschaulicht.

 

Zu den letzten Pikträtsitzungen möchte ich bemerken, dass während derselben häufig sehr aufschlussreiche und interessante Konversationen zustande gekommen sind. Die Themen variieren und handeln sowohl allgemein über Kunst, über das Projekt selbst, als auch über Datenbanken und Datenerfassungsmethoden bzgl. der Tatsache, dass es in unserer Gesellschaft immer öfter passiert, dass wir aufgefordert werden, unterschiedliche Informationen über uns und unsere Lebensgewohnheiten preiszugeben.

Biografie

Doris Graf,

geb. Ehrmann, am 17. Mai 1968 in Krumbach (Schwaben)

Ausbildung:

1990 - 95      Studium an der Kunstakademie "Villa Arson", EPIAR,

                   in Nizza, Frankreich

1993             DNAP (Diplôme National Arts Plastiques) mit

                   Auszeichnung "Les Félicitations"

1994             3 Monate an der Goldsmith`s Academy in London

1995             DNSEP (Diplôme National Supérieur Expression

                   Plastique) mit Auszeichnung "Mention"

1996 - 2000  Aufbaustudium an der Akademie in Stuttgart bei

                  Prof. P.U. Dreyer

lebt und arbeitet als Künstlerin seit 1995 in Stuttgart

 

Preise/ Stipendien

1994    Stipendium für 3-monatiges Studium an der Goldsmith`s

          Academy in London

1997    Artist in Residence am AEC in Linz, Realisierung des

          CAVE-Projektes "Geistes Welt"

2006    Kunstpreis der Stadt Krumbach

2006    Johann-Georg-Fischer-Kunstpreis

2007    Stipendium "Künstlerbahnhof Ebernburg"

2007    Einladung als "Artist in Residence" am CAMAC in

          Marnay-sur-Seine in Frankreich

2007    Einladung zur Ideenwerkstatt im Kunsthaus

          Kloster Gravenhorst im Rahmen des Stipendiumprogramms

          "KunstKommunikation"

2007    Nagolder Kunstpreis

Ausstellungen/Projekte:

1997     Einladung zu "progressiv `96" in Köln (Ausstellung und Diskussionsforum) (G)

1999     Ausstellung "millegrazie" in Stuttgart (G)

2004     Vorstellung der Projekte "Ultrachrome" und "Metalogos" im Künstlerhaus Stuttgart (E)

2004     Ausstellung In Bexbach (G)

2004     Ausstellung in St. Andreasberg mit anschließender Teilnahme an einer Wanderausstellung bis Dezember 2004 (G)

2004     Ausstellung in der Städtischen Galerie in Iserlohn (G)

2005     Transcodierung von Fa. i42 in Mannheim

2005/06 Teilnahme an der Mitgliederausstellung "Sichtung" im Württembergischen Kunstverein Stuttgart (G)

2006     Einzelausstelllung Galerie Abtart in Stuttgart (E)

2006     Teilnahme an der Grafikausstellung in Senden (G)

2006     Gruppenausstellung Galerie Abtart in Stuttgart (G)

2006     Jahresausstelllung Kult e.V. Krumbach (G)

2006     28. Ostallgäuer Kunstausstellung im Künstlerhaus Marktoberdorf (G)

2006/07 58. Große Schwäbische Kunstausstellung in Augsburg (G)

2006/07 Sonderausstellung in der Galerie Abraxas, Augsburg (E)

2006/07 Teilnahme an der Mitgliederausstellung im Württembergischen Kunstverein, Stuttgart

2006/07 Ausstellung Galerie Abtart in Stuttgart (G)

2007     Teilnahme an der "Großen Kunstausstellung" im Haus der Kunst (G)

2007     Ausstellung im Kunstverein Bobingen (G)

2007     Einzelausstellung im Künstlerbahnhof in Bad Münster a. St. Ebernburg (E)

2007     Start des Prototyps GC-Code auf der Webseite: www.dorisgraf.de

2007     Ausstellung im CAMAC (Frankreich) (G)

2007     Ausstellung im Rathaus Schöckingen (E)

2008     Teilnahme an der Mitgliederausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart

2008     Museumsnacht der Stadt Stuttgart (G)- Pikträtsitzungen

2008     Artik 2008 (G)

2008     Kunstverein Bobingen (E) - Pikrätsitzungen

Blick in die Galerie

 

21. November - 21. Dezember 2008

Mitgliederjahresausstellung

Amateure

Malerei und Kunsthandwerk

Gabriele Durner

Gabriele Gruss-Sangl

Margit Hafner

Sabine Häuser

Jörg Peter Krüger

Tanja Leodolter

Gerhard Mangold

Sigrid Mayr

Klaus Philipp

Marlene Profé

Otto Regner

Karin Reichert

Helmi Schüler

                     

Mondkkatze/ Pastell Kreide

Gabriele Durner

 

Chrysanthemenstrauß/ Acryl auf Leinwand

Margit Hafner

 

Der Tänzer/ Felsenbirne und Chromkugel

Klaus Philipp

Südliche Landschaft/  Aquarell, Tusche

Sigrid Mayr

 

Apfelblüten II/   Öl auf Leinwand

Tanja Leodolter

Steinhof-Gründe/ Wien   Öl auf Leinwand

Tanja Leodolter

 

Studie/  Acryl,Sandstruktur

Helmi Schüler

 

 

 

 

 


  Kunstverein Bobingen e. V.      -      mail@kunstverein-bobingen.de      -      tel: (0 82 34) 13 44     -       Römerstraße 73     -     impressum